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Türchen Nr. 14

(Hinweis: bei Smartphones besser in der Queransicht)

In unserem Adventskalender 2020 gehen
wir Tag für Tag in ein Haus unserer Gemeinde.

Einzelne Gemeindeglieder oder auch Leiter*innen
von Einrichtungen geben uns einen Einblick in ihr Haus
und zeigen ihre Weihnachtskrippe.

Dazu sagen sie uns, warum diese Krippe für sie
besonders ist und warum sie sich -
bei aller Beeinträchtigung durch Corona -
in diesem Jahr auf Weihnachten freuen.


Der heutige Beitrag ist von Sandra Reimann.
(Frau Reimann ist Prädikantin, also Laienpredigerin,
und Presbyterin):

"Ich finde meine Krippe besonders, weil sie schon vom 1. Advent
an meine Wohnung bereichert und sie jedes Jahr neugestaltet wird.
Jeden Tag kommen verschiedene Figuren dazu, so dass es am 24.12.
richtig voll ist. Besonders die vielen (gesammelten) Schäfchen wollen
das Jesuskind besuchen. Wieder verstaut wird die Krippe meistens erst
Ende Januar, die Schäfchen bleiben das ganze Jahr überstehen. 

Ich freue mich auf Weihnachten, weil es das Christkind tatsächlich
gibt und es es immer wieder schafft, diesen Abend zu etwas
Besonderem zu machen. Diese wunderbare Atmosphäre verursacht
bei mir immer noch ein kindliches Bauchkribbeln." 

Sandra Reimann

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